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Orbiter
Arcus
RUBIN - 2010
QUAX
F3J-SUPREME
Rubin 07
RidgeRunner
Diamant Plus
UAV for ET-AIR
SUPERMASTER
EURO-CRUISER

Hier werden nur noch Konstruktionen des Autors vorgestellt, deren aerodynamische und flugmechanische Besonderheiten von allgemeinem exemplarischen Interesse sein können.

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Im Laufe der Zeit wurde vom Autor eine Reihe erfolgreicher Segelflugmodelle konstruiert und mit Hilfe namhafter Hersteller für die Allgemeinheit der Modellflieger verfügbar gemacht. Die Verbreitung dieser Modelle dürfte ausreichend Zeugnis davon geben, in welchem Maße sie leistungsfähig und beliebt waren. Dem langjährigen Insider dürften Segelflugmodelle wie die 4M-ASW20 (übrigens das erste Serienmodell mit HQ-Wölbklappenprofil), die F3B-Dohle, die 4,44M-SB10, die 7,25M-SB10, der Competitor für Thermikwettbewerbe, der 4,4M-Diamant aus den 70er und 80er Jahren noch hinlänglich bekannt sein.

 
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Die gestiegenen technischen Anforderungen der FAI-Wettbewerbsklassen F3B und F3J wurden Mitte der 90er Jahre zu einer Herausforderung  zur Konstruktion leistungsstarker Modelle für diese Aufgaben. So reifte zunächst mit der Fertigstellung des Theoriebuches "Design,..." die Vorstellung, das F3B-Mustermodell des Buches als "Meisterstück", schließlich MASTERPIECE genannt, zu realisieren, was Mitte der 90er Jahre mit der Unterstützung von schweizer Freunden schließlich vorzüglich gelang.  Die Erfolge sind hinlänglich bekannt. Die Anhebung der F3B-Zeitflugaufgabe auf 10 Minuten (woran der Autor selber nicht ganz unschuldig ist), ließen schließlich am Ende des 2. Millenniums den SUPERMASTER entstehen, der die in ihn gesetzten Erwartungen in vollem Umfange erfüllte. Inzwischen haben sich durch verbesserte Herstellungstechniken und -Materialen in dieser Klasse die Flugtaktiken wieder geändert und erfordern wieder mal ein Umdenken bei den Konstruktionen.

 

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Mit dem eigenen Engagement für die Kategorie F3J seit Mitte der 90er Jahre entstand natürlich umgehend der Wunsch nach einem eigenen Design. Aus den unterschiedlichsten Gründen fiel die Entscheidung für ein konventionelles Konzept mit Styro-Abachi-Flächen. Zum einen war für die aerodynamischen Anforderungen im Zeit- und Thermikflug die Qualität von folienbespannten oder lackierten Holzoberflächen genau so gut geeignet wie die von Hochglanzflächen in damaliger Faserverbundbauweise, zum anderen war geplant, einen Serienhersteller zu finden, der dies Modell zu einem akzeptablem Preis einem breiten Publikum (nicht nur FAI-Fliegern) und hier besonders auch weniger bemittelten Jugendlichen zugänglich machen könnte. Wie bekannt, entstand so der SOARMASTER in einer sehr gedeihlichen Kooperation mit der Firma Graupner und die vielen Soarmaster-Fans waren beredtes Zeugnis für die Richtigkeit des Konzeptes. Auch in  der Leistungsklasse F3J sorgten im Laufe der vergangenen 10 Jahre moderne kostengünstige Herstellungsverfahren und neue qualitativ hochwertige Fasermaterialien für den Einzug von Hochleistungsmodellen, die bei über 3,5 Meter Spannweite auf Abfluggewichte von unter 2 kg kommen. Ein Beispiel hierfür ist das F3J-Hochleistungsmodell SUPREME, das der Autor vor gut einem Jahr für seine schweizer Freunde Ruedi und Reto Baumgartner entworfen hat.

 

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Nach dem Aussteigen aus der F3B- und F3J-Szene  habe ich mich wieder mehr meiner alten Liebe, dem dynamischen Segelflug mit größeren Modellen in den Alpen zuwenden können, dem auch meine Frau wesentlich mehr abgewinnen kann. Endlich sollte die Zeit bleiben für lange geplante Projekte wie einem ALLROUNDER-Modell mit dynamischen Flugeigenschaften, akrobatischen Fähigkeiten und einem Großsegler ähnlich: einem geschliffenen und funkelndem RUBIN-2008. Probleme mit Herstellern, mit denen dazu eine Kooperation eingegangen wurde, ließen das Projekt erst einmal platzen. Jetzt wird ein neuer Anlauf genommen, der hoffentlich zum Erfolg führen wird.

 
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Eine Reihe andere Projekte konnten dagegen aber realisiert werden, von denen hier die auggeführt sind, die zur Erprobung neuer Profile oder aerodynamischer Besonderheiten dienten und in erster Linie nur für den Eigengebrauch gedacht waren:

Aufzählung

Ein neuer DIAMANT PLUS  mit 4,5 Meter Spannweite und neuartiger Flügelgeometrie, der von der Firma Graupner ins Programm übernommen wurde

 
Aufzählung

Ein Nurflügler, DS-WING, zur Erprobung neuer S-Schlag-Profile (HQS-Serie,)

 
Aufzählung

Für den dynamischen 4 M-Segler, RUBIN 2010, wurde Ende 2010 endlich ein Hersteller gefunden, der das

 Modell in Verbundbauweise bauen wird und auch in Serie anbieten wird.

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Meine Abwege von der Modellfliegerei spiegeln sich im bemannten EURO-CRUISER. Leider ist aus diesem schönen Projekt wegen Finanzschwäche bisher nichts geworden, aber was nicht ist, das kann ja noch was werden. Warten wir's ab.

 

Sollten mir künftig weitere Seglerprojekte vorschweben, werden sie bestimmt an dieser Stelle vorgestellt.

 

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