SUPERMASTER

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3D-Grafik des SUPERMASTERs

 

Das Segelflugmodell  "SUPERMASTER"  wurde von H. Quabeck 1998  als Nachfolgemodell seines bis dahin sehr erfolgreichen F3B-Modells "MASTERPIECE"  konzipiert, um die angehobenen Anforderungen im Zeitflug (10 Minuten) besser zu erfüllen. Dabei sollten aber keine Abstriche bei den Leistungen im Strecken- und Geschwindigkeitsflug gemacht werden. 

Es zeigte sich, daß die gewählten Maßnahmen zur Leistungssteigerung, nämlich höhere Streckung und günstigere Flächenform zur Anhebung des Auftriebsanstieges, spezielle Randbögen (Triplets) zur Verminderung des induzierten Widerstandes und zur Verbesserung des Überziehverhaltens, sowie eine Reduktion der Profildicke auf 7,5 % zur Minderung des Profilwiderstandes, die angestrebten Designziele in vollem Umfange erfüllten.

Mit dem Modell wurden mittlerweile viele hervorragende Wettbewerbsplazierungen, unter anderem die Mannschaftstitel bei zwei Weltmeisterschaften, gewonnen.

Die Spitzenleistungen mit diesem Modell liegen bei 14,6 Speedsekunden und 35 Strecken!

 

Masterpiece-Mustermodell 1994 beim F3B-Meeting in Amey/B

HQ mit dem ersten MASTERPIECE beim Oktoberpokal in Mü 1995 Espen Torp/N und Helfer Egil Myr/N mitMasterpiece nach seinem Speed-WR 1997 in Ankara
Roland Hoffmanns(CH) MASTERPIECEbeim Windenstart in Naalbach 1997 MASTERPIECE-Team am Dörnberg 1997 MASTERPIECE-Derivativ für Alpenflug, Gewinner des EUROmeetings am Pordoi 1998

 

 

SUPERMASTER, Autor mit Söhnen Jörg und Frank beim Oktoberpokal 1998 in Mü

supermaster-start_oktoberpokal_mue_2000.jpg (176637 Byte) SUPERMASTER, Heinz Bischofsberger/CH
SUPERMASTER, die CNC-gefrästen Urformen der Tragflügel SUPERMASTER, Flächenwurzel SUPERMASTER, Klappenanlenkung der Tragflügel
SUPERMASTER, Innenrumpf SUPERMASTER, RC-Einbau SUPERMASTER, Ballastierung
SUPERMASTER, Gen Katajama/J und HQ beim Oktoberpokal Mü 2000 SUPERMASTER, Hochstart

 

 

 

Flugmechanische Parameter des "SUPERMASTER"

 

Profile:

 

Tragfäche:                                            HQ/W - 2/7,5...2,5/8,5

Leitwerk:                                                HQ/W - 0/7...0/8

 

Dimensionen:

 

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Flügelspannweite                                                 3160 mm

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Flügelfläche (mit Rumpfanteil)                                          65,35 dm2

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Ersatzflügeltiefe lEF                                               214,6 mm

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Flügelstreckung LF                                                15,28

 

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HLW-Spannweite (Projektion)                                            570 mm

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HLW-Fläche                                                                        6,26 dm2

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HLW-Ersatztiefe lEH                                                       111,3 mm

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HLW-Streckung LH                                                  5,19

 

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SLW-Höhe (Projektion)                                                          200 mm

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SLW-Fläche (doppelte Projektion)                                        4,38 dm2

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SLW-Streckung LS                                                               1,83

 

Flugmechanische Parameter:

 

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Tragflügel-Wirkungsfaktor aF                                     0,878

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Höhenleitwerk-Wirkungsfaktor   aF                             0,686

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HLW/Tragflügel-Verhältnis FH/F                               0,0958  

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Flügelneutralpunkt xF                                                    68,3 mm

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Flügel-LTW-Neutralpunktabstand rNH                                945,3 mm

 

Schwerpunkt:

(Abstand xS von der Wurzelnase der Fläche)

 

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theoretisch: 
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bei 0° Wöbklappenausschlag                             86 mm

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bei 5° Wölbklappenausschlag                            93 mm

 

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praktisch:                                                               90 mm !

    (erflogen für beste Leistung und optimales Kreisflugverhalten 

     mit und ohne Wölbklappen)

 

Flugstabilität:

 

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statische Stabilität  s = (xN - xS) / l                                  0,15

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dynamische Flugstabilität  -d cMH/d WY                          - 11,2

 

Fußnote:  

 

siehe dazu auch Theoriebuch "Design, Leistung und Dynamik des Segelflugmodells" 

von H.Quabeck

 

 

 

 

 

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Copyright © Dr. Helmut Quabeck, 2010